Halle, zuerst Boelckestr. 24[2], zuletzt Gr. Berlin 8[3]
Beruf:
Verwandtschaft:
ledig
weitere Lebensdaten:
1939/40 wurden größere Bevölkerungsgruppen aus westlichen deutschen Grenzgebieten ins Innere Deutschlands evakuiert.
Lina Schwarz entschied sich für einen Umzug nach Mitteldeutschland und kam am 04.09.1939 nach Halle.[4]
Die Transportliste v. 30. Mai 1942 enthält Lina Schwarz’ Namen für den Transport "nach Osten".[5] Der Deportationszug kam am 01.06.1942 aus Kassel und fuhr über Halle nach Lublin/ Polen[6], das er am 03.06.1942 erreichte.[7] Von dort endete der Transport im Vernichtungslager Sobibor.
Todesort:
Sobibor/Distrikt Lublin[8]
Todesdatum:
3. Juni 1942[9]
Quelle(n):
[1] CJA, 2A2, Nr. 2203, (34) lfd. Nr. 23 [2] ebd. [3] Tl 30.05.1942, S.5 [4] vgl. Anm. 1 [5] vgl. Anm. 3 [6] OFM [7] PW: Email v. 12.09.2003 an den Projektleiter [8] PW: Mitteilung v. 13.10.2003 [9] ebd.