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Unser Gedenkbuch für die Toten des Holocaust in Halle

Gedenkbuch Halle


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Name: Baumann 
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Johanna Baumann

Kommentar:
Gedenkstätte Terezin
Q 619 Rathausgasse:
Gedenkstätte Terezin
Q 619 Rathausgasse: "Bank der jüdischen
Selbstverwaltung und anderer Ämter (privat: 2007)
Geburtsname: Hirsch 
Vorname: Johanna 
Geburtstag: 18.05.1870 
Geburtsort: Nörten-Northeim (Hardenberg) 
Privatadresse: Wilhelmstr. 6[1] 
letzte Adresse: Altersheim Boelckestr. 24 seit 01.12.1941[2] 
Beruf:  
Verwandtschaft: Ehemann:
Julius Baumann, geboren am 29.10.1864 in Berlin, gestorben am 27.05.1939 in Halle, ehemals Direktor der Zuckerraffinerie Halle[3]
Söhne: 2
Schwester:
Frieda Hirsch, Tod im Ghetto Theresienstadt.
Mit ihr hatte sie eine gemeinsame Wohnung; sie wurden gemeinsam ins Altersheim eingewiesen und gemeinsam nach Theresienstadt deportiert. 
weitere Lebensdaten: Johanna Baumann wurde wie ihre Schwester am 19.09.1942 aus Halle deportiert.[4]
Sie gelangte aus Leipzig mit dem Transport XVI/1 am 20.09.1942 nach Theresienstadt.[5] 
Todesort: Ghetto Theresienstadt 
Todesdatum: 13.01.1943[6] 
Quelle(n): [1] BArch (09.04.2003) Sawan, Eleonore
[2] FS S.216
[3] AJH: personenbezogene Akte (unpag.)
[4] Tl 19.09.1942
[5] TG S. 709
[6] ebd. 
letztes Update: 11.09.2009 18:04:05 

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© Volkhard Winkelmann und ehemaliges Schülerprojekt "Juden in Halle" (1993-2003) des Südstadt-Gymnasiums Halle      © Online-Präsentation: Christina & Steffen P.
Letzte Aktualisierung: 09.02.2015 Anzahl der Datensätze: 434