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Unser Gedenkbuch für die Toten des Holocaust in Halle

Gedenkbuch Halle


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Name: Silberberg 
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Alfred Silberberg

Kommentar:
Gedenkstätte Terezin: Bl. C III
Bahnhofstraße: Hamburger Kaserne
Gedenkstätte Terezin: Bl. C III
Bahnhofstraße: Hamburger Kaserne
"Schleuse" in andere KZ besonders Auschwitz-Birkenau
(privat: 2007)
Vorname: Alfred 
Geburtstag: 07.04.1875 
Geburtsort: Halle/Saale 
Privatadresse: Breite Straße 33[1] 
letzte Adresse: Hindenburgstr. 63[2] 
Beruf: Kaufmann, Herrenkonfektionsgeschäft, Gr. Ulrichstr. 29[3] 
Verwandtschaft: erste Ehefrau nichtjüdisch
Tochter: Erna Kunert geb. Silberberg, geboren am 17.01.1899,Breite Str. 33 Schwiegersohn: nichtjüdisch
zweite Ehefrau: Selma Silberberg geb. Breuer 
weitere Lebensdaten: Seine von ihm geschiedene 2. Ehefrau lebte bei ihrem Schwager in Aachen. Sie wurde am 22.03.1942 nach Osten deportiert. Alfred Silberberg lebte in der Familie seiner Tochter in deren Wohnung. Er wurde gegen ihren Willen aus dieser Wohnung in das "Judenhaus" in der Hindenburgstr. 63 eingewiesen. Alfred Silberberg wurde am 19.09.1942 aus Halle deportiert.[4] Er wurde mit dem Transport Leipzig XVI/1 am 20.09.1942 nach Theresienstadt gebracht.[5] 
Todesort: Ghetto Theresienstadt 
Todesdatum: 20.12.1943[6] 
Quelle(n): [1] HA 38
[2] AJH (12.3.1941) Hirsch, Leo
[3] wie Anm. 1
[4] Tl 19.09.1942
[5] TG S. 721
[6] ebd. 
letztes Update: 12.10.2009 21:36:27 

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© Volkhard Winkelmann und ehemaliges Schülerprojekt "Juden in Halle" (1993-2003) des Südstadt-Gymnasiums Halle      © Online-Präsentation: Christina & Steffen P.
Letzte Aktualisierung: 09.02.2015 Anzahl der Datensätze: 434