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Unser Gedenkbuch für die Toten des Holocaust in Halle

Gedenkbuch Halle


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Name: Weinstock[1] 
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Naphtalie Weinstock

Kommentar:
Dessauer Str. 24, jüdischer Friedhof			                 Trauerfeierhalle: Dauerausstellung
V. Winkelmann und Schülerprojekt
Dessauer Str. 24, jüdischer Friedhof Trauerfeierhalle: Dauerausstellung
V. Winkelmann und Schülerprojekt "Juden in Halle"
des Südstadt-Gymnasiums Halle
Vorname: Naphtalie 
Geburtstag: 27.05.1895 
Geburtsort: Czchów, Brzesko, Krakow, Poland 
Privatadresse: Benkendorfer Str. 77[2] 
letzte Adresse: Czchów, Brzesko, Krakow, Poland 
Beruf: Kaufmann, Tabakwaren, Steinweg 7[3] 
Verwandtschaft: Eltern:
Pinkas und Malka
Ehefrau:
Friedel (Frieda), Tod im Holocaust
Söhne:
Walter, Tod im Holocaust;
Chaim Gefen, Palästina, jetzt Israel 
weitere Lebensdaten: Naphtalie Weinstock wird vermutlich als polnisch-jüdischer Hallenser vermutlich am 27./28.10.1938 gewaltsam in Halle ins Polizeipräsidium gebracht.[4]
Am 29.10.1938 wurde er, seine Frau und sein Sohn über die Ostgrenze Deutschlands nach Polen getrieben. Die drei Weinstocks reisten danach in zum Geburtsort des Vaters. 
Todesort: USSR[5] 
Todesdatum:  
Quelle(n): [1] YVD (29.10.2007 Weinstock, N.) Gefen, Chaim
[2] HA 38
[3] FS. S. 91
[4] Herschkowicz (20.11.1938)
[5] vgl. Anm. 1 
letztes Update: 24.02.2011 07:15:46 

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© Volkhard Winkelmann und ehemaliges Schülerprojekt "Juden in Halle" (1993-2003) des Südstadt-Gymnasiums Halle      © Online-Präsentation: Christina & Steffen P.
Letzte Aktualisierung: 09.02.2015 Anzahl der Datensätze: 434