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Unser Gedenkbuch für die Toten des Holocaust in Halle

Gedenkbuch Halle


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Name: Weinstock[1] 
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Friedel Weinstock

Kommentar:
Jerusalemplatz, 9. November 2003
Am Denkmal für die halleschen Holocaustopfer
(privat)
Jerusalemplatz, 9. November 2003
Am Denkmal für die halleschen Holocaustopfer
(privat)
Geburtsname: Gross 
Vorname: Friedel 
Geburtstag: 16.01.1897 
Geburtsort: Hannover 
Privatadresse: Benkendorfer Str. 77[2] 
letzte Adresse: Czchów, Brzesko, Krakow, Poland 
Beruf: Hausfrau 
Verwandtschaft: Eltern:
Siegfried und Fanny Gross
Ehemann
Weinzweig, Naphtalie, Tod im Holocaust
Söhne
Walter, Tod im Holocaust
Chaim Gefen, Palästina, jetzt Israel 
weitere Lebensdaten: Friedel Weinstock wird vermutlich als polnisch-jüdische Hallenserin am 27./28.10.1938 gewaltsam in Halle ins Polizeipräsidium gebracht.
Am 29.10.1938 wurden alle über die Ostgrenze Deutschlands nach Polen getrieben.[3] Die drei Weinstocks reisten danach zum Geburtsort des Ehemannes und Vaters. 
Todesort: Ghetto Zakljczyn, vermutlich Vernichtungslager Belzec 
Todesdatum: 1942[4] 
Quelle(n): [1] YVD (29.10.2007 Weinstock, F.) Gefen, Chaim
[2] HA 38
[3] Herschkowicz (20.11.1938)
[4] vgl. Anm. 1, Schwarz Gudrun (1996): Ghetto Zakljczyn - Generalgouvernement, Distrikt Krakau (1939-1944), Eröffnung:01.07.1942, Liquidierung: 01.12.1943, Deportationen: ab 10.09.1942 nach Belzec, zitiert nach http://www.keom.de/denkmal/auswert.php?tabelle=Ghetto (08.01.2007) 
letztes Update: 24.02.2011 07:14:08 

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© Volkhard Winkelmann und ehemaliges Schülerprojekt "Juden in Halle" (1993-2003) des Südstadt-Gymnasiums Halle      © Online-Präsentation: Christina & Steffen P.
Letzte Aktualisierung: 09.02.2015 Anzahl der Datensätze: 434